Die Marge entscheidet sich nicht am Tisch, sondern im Dienstplan
Die mittelständische Hotellerie steht unter Druck. Eine aktuelle Analyse zeigt: In Deutschland gibt es heute über 40 Prozent weniger familiengeführte Hotels als vor zehn Jahren und das liegt selten an fehlenden Gästen. Viele Betriebe sind gut ausgelastet, die Umsätze stimmen, und trotzdem sinken die Gewinne.
Der Grund liegt meist nicht beim Umsatz, sondern bei den Kosten. Und die größte Kostenposition, die sich aktiv steuern lässt, ist das Personal. Trotzdem wird vielerorts noch nach Gefühl und dem Plan der Vorwoche geplant, obwohl der Bedarf jeden Tag schwankt.
Was Sie in diesem Deep Dive erfahren:
- Warum eine gute Auslastung noch nichts über den Ertrag sagt
- Wo im Dienstplan die Marge konkret verschwindet und wie Sie es erkennen
- Was bedarfsgerechte Personalplanung in der Praxis bedeutet und was sie im Vergleich zur Bauchgefühl-Planung kostet