Im Gespräch mit Peter Nuiten, Direktor der Lindner Hotel & City Lounge

Das Lindner Lindner Hotel & City Lounge ist ein stilvolles 4-Sterne Hotel im Herzen der Stadt. Durch seine günstige Lage neben dem Hauptbahnhof ist das Hotel für Gäste aus ganz Europa bequem zu erreichen.

Das Hotel verfügt über 173 luxuriöse Zimmer und 14 Konferenzräume. Das Hotel bietet allen Komfort, den man sich wünschen kann, um sowohl für Urlauber als auch Geschäftsreisende einen sorglosen Aufenthalt zu garantieren.

So steht für die Gäste eine Bar, die Lounge, ein Restaurant und das Wellness-Zentrum zur Verfügung. Außerdem hat man vom zwölften Stock einen fantastischen Ausblick über das Stadtzentrum.

Darum ist der zwölfte Stock auch ein beliebter Ort für Veranstaltungen.

Die zahlreichen Kräne am Horizont weisen darauf hin, dass sich die Stadt immer weiter entwickelt. „Hier werden viele neue Hotels gebaut“, erzähl uns Peter Nuiten. Er ist der Allgemeine Direktor des Hotels. Vor zehn Jahren hat er das Hotel eröffnet. Und seit dem sind er und seinem Team nicht stehen geblieben. Um unter den Top 3 Hotels zu bleiben, sind sie ununterbrochen am Verbessern. Im Jahr 2018 wird – zum Beispiel – die Lobby umgebaut, um sie mit hypermodernen ‘Co-working spaces’ auszustatten.

Offene Kultur

Der Erfolg dieses Hotels ist den Vollzeit-, Teilzeitarbeitern, den Studenten und Minijobbern zu verdanken, allen die beteiligt sind. Diese offene Kultur ermöglicht es, dass alle Mitarbeiter miteinander ins Gespräch kommen können. Alle Mitarbeiter werden stimuliert um mit zu denken. Im Hotel wurde auch ein spezielles Programm hierfür gestartet – Lion’s Programm. Die beste Ideen werden tatsächlich durchgeführt. Darum ist es auch nicht so ungewöhnlich, dass sich alle mit ganzem Herzen dafür einsetzen, die Gäste immer wieder zu begeistern.

Transparent sein

Daneben will Peter Nuiten eine Organisation haben, welche so transparent wie möglich ist. Er will, dass – sowohl Manager als auch Mitarbeiter – Zugang zu alle relevante Informationen haben. In der Vergangenheit war dass manchmal schwierig zu realisieren.

Bis vor einigen Jahren hatten nämlich alle Abteilungen ihre eigen Spreadsheets für Personalplanung und Stundenregistrierung. Dadurch dass alle Spreadsheets verschiedene layouts hatten und ein unterschiedliches Rechnungsformular gebrauchten, waren die Daten nicht einfach mit einander zu vergleichen und war fast unmöglich, die Übersicht zu behalten. Peter Nuiten erzählt: „Ich kann mich noch erinnern, wie schwierig es am Ende des Monats war, zu sehen, wer wie viel Stunden gearbeitet hat. Dadurch waren diese Daten auch für Manager und Mitarbeiter nicht übersichtlich.“

Mitarbeiter können gleich ihre Daten einsehen: Dienstpläne, Salden, Anfragen, alles was man sich einfallen lässt.

Heutzutage ist es anders, erzählt Peter weiter. „Mitarbeiter können gleich ihre Daten einsehen: Dienstpläne, Salden, Anfragen, alles was Mann einfallen lässt.“ Vor zwei Jahren her hat Peter Nuiten nämlich alle Spraedsheets und Excel-Bestände verbannt und ist auf die Suche nach einer langfristigen Lösung für die Personalplanung und Zeiterfassung gegangen.

Zusammenarbeit mit Dyflexis

Peter Nuiten war nicht auf der Suche nach ein „Mittelchen“ für Personalplanung und Zeiterfassung. Am liebsten hat er eine langfristige Partnerschaft: „Wenn man eine zuverlässige Lösung für die Mitarbeiter und Kontinuität für ihre Unternehmen haben will, dann sucht man sich einen Partner.“ Sein Wunsch eine langfristige Partnerschaft ein zu angehen wurzelt in seinem Fokus auf Gastfreundschaft. “Wir sind auf der Suche nach einer Lösung, um unsere Gäste zufrieden zu stellen.”

Wir sind auf Suche nach einer Lösung, um unsere Gästen zufrieden zu stellen.”

Darum ist Lindner Hotel & City Lounge mit Dyflexis eine Partnerschaft eingegangen, um die Personalplanung und Zeiterfassung übersichtlich zu gestalten.

Einsicht und Kommunikation

Seit der Einführung von Dyflexis haben Manager und Mitarbeiter Einsicht in ihre Dienstpläne, Arbeitszeiten, Urlaubsstunden etc. Managers können in dem System einfach Dienstpläne erstellen, während die Mitarbeiter immer und überall ihren Dienstpläne durch die App einsehen können. Außerdem können die Arbeitszeiten schnell und einfach mit der Stempeluhr von Dyflexis registriert werden. Diese Zeiten sind für Managers und Mitarbeiter sofort einzusehen. Und kann ein Mitarbeiter einmal nicht arbeiten? Dann kann er einfach seine ‘Nichtverfügbarkeit’ angeben, um Urlaub anfragen oder seinen Schicht in der App tauschen .

Wenn etwas im Hotel passiert, machen wir einen neuen Newsletter in Dyflexis.“

Im folgenden wird Peter Dyflexis auch als ein Kommunikationsmittel gebrauchen: „Wenn etwas im Hotel passiert, schreiben wir einen neuen Newletter in Dyflexis.“ Er behauptet, so wäre es viel effektiver, als eine E-Mail oder eine interne Memo zu schicken, weil der Newsletter (auch) in der App auf einem Smartphone gleich auf der Startseite zu lesen ist.

What‘s next?

Auch haben Peter und seinem Team Wind in Segeln, sie schauen nach vorn. In einer Umgebung, welche sich ständig verändert, muss man wachsam bleiben. Darum will Peter Nuiten noch mehr Vorteile aus Dyflexis in Form von Managementinformationen ziehen.

Hiermit deutet er auf die Informationen aus Forecast und realisiertem Umsatz hin. Er kann mit diesen Informationen seinen Gästen noch bessere Erfahrung bieten.

Ich verkaufe kein Hotelbett. Ich verkaufe einen Belebung.“ sagt er. Nur durch diese Neuerungen kann Peter Nuiten seinen Gästen noch bessere Lösungen bieten, die sie noch zufriedener stellen.