Dyflexis führt die Arbeitszeiterfassung mit ÖPVN-Chipkarte und EC-Kartet ein

Und verabschiedet sich vom Einstempeln per Fingerscan

Mit dem neuen Zeiterfassungssystem von Dyflexis, ist es jetzt möglich, dass Mitarbeiter sich mit ihren eigenen persönlichen Karten einstempeln. Damit können sie ihre Stunden zu Beginn und am Ende des Arbeitstages mit ihrer eigenen ÖPNV-Chipkarte oder EC-Karte erfassen. Mit dieser Technik verabschiedet sich Dyflexis vom Fingerscannen. Die neue Methode ist persönlich, aber schützt Ihre Privatsphäre. Der Vorteil ist, dass die Mitarbeiter keine zusätzliche Karte mehr in der Tasche tragen müssen und gleichzeitig ihre Privatsphäre gewährleistet ist. Dyflexis ist in Branchen tätig, in denen Mitarbeiter ohne Schreibtisch am häufigsten anzutreffen sind, wie zum Beispiel: Freizeit, Einzelhandel & E-Commerce, Gesundheit & Soziales, Gastgewerbe und Produktion & Lagerhaltung.

Wissen, wer wo und zu welcher Zeit anwesend ist

Des Weiteren nimmt Dyflexis auch ein Zutrittskontrollsystem in sein Portfolio mit auf. Damit ist es nun möglich, Zutrittskontrolle, Anwesenheitsregistrierung und Besucherregistrierung von einer zentralen Stelle aus zu steuern. Mit Dyflexis geben Arbeitgeber an, wer wo und zu welcher Zeit Zutritt hat. Durch die Verwendung von persönlichen Tags und Karten können nur Personen mit der entsprechenden Berechtigung bestimmte Bereiche betreten. Mitarbeiter werden einmalig registriert und nutzen ihr Kontrollmittel sowohl für die Zutrittskontrolle als auch für die Stempeluhr.

Nahtlose Integrationen

Dyflexis ist das erste Unternehmen auf dem Markt, das eine nahtlose Integration zwischen Workforce Management Software, Zeiterfassungshardware und Zutrittskontrolle anbietet. Der Vorteil ist, dass der Arbeitgeber einen kompletten Überblick in einem Dashboard erhält. So gewinnt der Arbeitgeber einen besseren Einblick in die Kosten und erhält das notwendige Instrument zur intelligenten Personalplanung. Neben der Anbindung an alle Lohn- und Gehaltsabrechnungspakete wie NMBRS, Loket und AFAS ist nun auch die Anbindung an BI-Tooling- und ERP-Systeme möglich. Dies gilt auch für Systeme, die von Organisationen selbst entwickelt werden.

Matthijs van den Ende, CEO von Dyflexis: „Wir sind ständig auf der Suche nach Lösungen, von denen sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer profitieren. Unserer Meinung nach ist die Verwendung von persönlichen Ausweisen der beste Ersatz für den Fingerscan. Diese Methode zeigt, dass der Arbeitgeber den Datenschutz ernst nimmt, ohne die Benutzerfreundlichkeit zu beeinträchtigen. Die Gesetzgebung zum Datenschutz wird immer strenger und wir haben uns entschieden, in diesem Bereich eine Vorreiterrolle zu übernehmen. Deshalb sind wir auch Data Pro zertifiziert. Auch hinter den Kulissen arbeiten wir bereits hart daran, den nächsten Schritt zu gehen. Schon bald wollen wir das Einstempeln mit Mobiltelefonen über die NFC-Technologie ermöglichen.“

Laden Sie Bilder in hoher Auflösung über diesen Link herunter: https://we.tl/t-rsahNoOFiZ

Über Dyflexis

Dyflexis mit Sitz in Den Haag hat sich auf die Entwicklung von benutzerfreundlicher Workforce Management Software und Hardware spezialisiert. Damit sorgt Dyflexis für eine optimale Personalplanung, effiziente Zeiterfassung und mehr. Dyflexis belegt bei den FD Gazellen Awards 2020 den 27. Platz in der Kategorie Medium. Das Unternehmen ist außerdem auf Platz 21 der Main Software 50.

Dyflexis hilft Unternehmen bei der effizienten Personaleinsatzplanung und garantiert eine Zeitersparnis von mindestens 25% bei den Verwaltungskosten. So können Unternehmer ihre wertvolle Zeit mit Dingen verbringen, die ein erfolgreiches Geschäftswachstum fördern. Das System kommt in verschiedenen Branchen zum Einsatz, in denen nicht am Schreibtisch gearbeitet wird, z. B. in den Bereichen Freizeit, Einzelhandel & E-Commerce, Pflege & Soziales, Produktion & Lagerhaltung und Gastgewerbe. Über 3.000 Unternehmen nutzen Dyflexis täglich.